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Hado: Biometrische Technologien könnten die Identitätsprüfung von Rentnern erleichtern

Die Einbeziehung selbstständiger Landwirte in das Rentensystem und die Digitalisierung des Verfahrens zur Überprüfung des Lebensbestehens von Rentnern standen im Mittelpunkt des zweiten Tages des Fachseminars des Europäischen Netzwerks der ISSA.

Der Generaldirektor des Instituts für Sozialversicherung (ISSH), Astrit Hado erklärte, dass sich die Diskussionen auf die Anpassung der Verfahren zur Einbeziehung selbstständiger Landwirte in das Rentensystem konzentrierten, wobei die Besonderheiten dieser Gruppe sowie der Einsatz elektronischer Tools und Programme berücksichtigt wurden.

Ein weiteres Thema war die Zusammenarbeit zwischen Sozialversicherungsträgern und Finanzinstituten bei der Auszahlung von Renten, insbesondere die Kontrolle und Überprüfung des Lebensbestands von Leistungsempfängern, die ihre Rente über Banken beziehen oder im Ausland leben.

Laut Hado zeigten die Erfahrungen europäischer Partnerinstitutionen, dass die vom ISSH praktizierte einmal jährliche Meldung im Einklang mit den europäischen Gepflogenheiten steht.

Auf dem Seminar wurde zudem die Möglichkeit erörtert, neue elektronische Lösungen einzusetzen, darunter den Datenaustausch zwischen Partnerinstitutionen und Anwendungen, die eine Identifizierung mittels biometrischer Technologien ermöglichen.

Diese Lösungen zielen darauf ab, im Rahmen der Modernisierung und Digitalisierung der Sozialversicherungsdienste Kosten zu senken, die Sicherheit und Transparenz des Prozesses zu erhöhen und den Bürgern Zeit zu sparen.

Zum Abschluss der Veranstaltung lobten die ISSA-Vorstandsmitglieder und die internationalen Vertreter die Organisation des Seminars durch die ISSH sowie die Professionalität und Gastfreundschaft der Einrichtung.

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