Lebensmittelsicherheit: AKU-Labore in Shkodra, Fier und Gjirokastra modernisiert

Eine verbesserte Laborinfrastruktur und gestärkte Kapazitäten zur Kontrolle der Lebensmittelsicherheit waren die wichtigsten Ergebnisse des TYPIC-AL-Projekts, das mit einer Abschlussveranstaltung in Albanien zu Ende ging.
Das Projekt wurde von der italienischen Regierung über die Italienische Agentur für Entwicklungszusammenarbeit (AICS) finanziell unterstützt. Das CIHEAM Bari führte das Projekt in Zusammenarbeit mit der Nationalen Lebensmittelbehörde (AKU) durch.
Im Rahmen des Projekts modernisierte die AKU ihre Laborinfrastruktur in Shkodra, Fier und Gjirokastra. Die Initiative stärkte zudem die technischen Kapazitäten für Laboranalysen und Kontrollen der Lebensmittelsicherheit.
Die Generaldirektorin der AKU, Blerina Gjylameti, lobte die durch TYPIC-AL entstandene Zusammenarbeit. Sie hob hervor, wie wichtig Investitionen in Labore, Personal und institutionelle Kapazitäten für die Stärkung des amtlichen Lebensmittelkontrollsystems sind.
Das Projekt trug zudem zur Stärkung der Kapazitäten im Bereich der Lebensmittelsicherheit bei. Gleichzeitig wurde das albanische Lebensmittelkontrollsystem weiter an die Standards der Europäischen Union angeglichen.
Die Abschlusssitzung fand heute in Tirana statt. Die Teilnehmer betonten, wie wichtig es sei, die Zusammenarbeit zwischen der AKU und dem CIHEAM Bari durch neue Initiativen fortzusetzen.




