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IKMT und EU4LawEnforcement bewerten gemeinsam Umweltrisiken und stärken den Gesetzesvollzug

Der Leiter des Nationalen Inspektorats für den Schutz des Territoriums (IKMT), Afrim Qendro, traf sich mit einem Experten von EU4LawEnforcement.

Im Mittelpunkt des Treffens standen Umweltgefahren und Umweltrisiken. Die Teilnehmer sprachen auch über regionale Prioritäten und eine stärkere Zusammenarbeit zwischen den Institutionen.

Ziel des Treffens war es, die Arbeit der Behörden besser zu koordinieren. Dadurch sollen Maßnahmen zum Schutz der Umwelt gezielter und wirksamer werden.

Während des Gesprächs wurde die Notwendigkeit einer engeren Zusammenarbeit zwischen den Strafverfolgungsbehörden und dem IKMT betont. Dies soll den Schutz der Umwelt, des Territoriums und der Wälder verbessern.

Außerdem wurden regionale Risiken und Prioritäten besprochen. Diese sollen als Grundlage für effizientere Maßnahmen und stärkere institutionelle Kapazitäten dienen.

Die Zusammenarbeit mit den Experten von EU4LawEnforcement soll einen gemeinsamen Ansatz für Umweltprobleme fördern und den Schutz des Territoriums sowie der natürlichen Ressourcen stärken

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