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PISA-Vorstand zum ersten Mal in Tirana: Kumbaro stellt Sicherheit und Wohlbefinden der Schüler in den Mittelpunkt

Zum ersten Mal findet in Albanien ein wichtiges internationales Treffen über die Bildung statt. Drei Tage lang sprechen Vertreter verschiedener Länder über die Zukunft der Bildung und die Bewertung von Schülern.

Das Treffen des PISA-Vorstands findet in Tirana statt. Vertreter aus 91 Ländern nehmen daran teil.

PISA ist eine internationale Studie der OECD. Sie prüft die Fähigkeiten von 15-jährigen Schülern in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften.

Die Bildungsministerin Mirela Kumbaro eröffnete das Treffen. Auch Andreas Schleicher, der Bildungsdirektor der OECD, war dabei.

Kumbaro sagte, dass junge Menschen im Mittelpunkt der Diskussion stehen. Die Welt verändert sich sehr schnell. Besonders die Technologie und die künstliche Intelligenz verändern, wie wir leben, lernen und arbeiten.

Sie erklärte, dass Kinder nicht nur auf die heutige Welt vorbereitet werden müssen, sondern auch auf die Zukunft.

Die Ministerin betonte, dass wichtige Fähigkeiten immer bedeutender werden. Dazu gehören Lesen, mathematisches Denken, wissenschaftliches Denken, Neugier und die Fähigkeit, bei Problemen nicht aufzugeben.

PISA hilft zu verstehen, was Schüler wissen und wie sie ihr Wissen im Alltag benutzen. Die Studie zeigt auch, wie Schüler denken, Lösungen finden und sich auf die Herausforderungen außerhalb der Schule vorbereiten.

Zum Schluss betonte Kumbaro, dass eine gute Bildung wichtig ist. Sie hilft jungen Menschen, ihre Ideen auszudrücken und durch Gespräche Lösungen zu finden.

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