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Albanien und Montenegro koordinieren UHF‑Frequenzen

Die Medienbehörde Albaniens (AMA) und die Behörde für elektronische Kommunikation und Post von Montenegro haben den Prozess der grenzüberschreitenden Koordinierung des UHF‑Frequenzbandes 470–694 MHz abgeschlossen. Sie unterzeichneten die endgültige technische Vereinbarung.

Die Vorsitzende der AMA, Armela Krasniqi, erklärte, dass der Prozess 2022 begonnen habe und nach vier Jahren Diskussionen und technischen Verhandlungen abgeschlossen wurde.

Die Vereinbarung legt technische Parameter und Bedingungen für die koordinierte Nutzung der Frequenzen durch Albanien und Montenegro fest. Ziel ist es, schädliche grenzüberschreitende Störungen zu vermeiden und das Spektrum effizienter zu nutzen.

Laut Krasniqi schafft die Vereinbarung auch Bedingungen für die weitere Entwicklung der digitalen terrestrischen Fernsehrnetze (DTT).

Der Prozess ist Teil der Neuplanung des Spektrums im Einklang mit europäischen Entwicklungen, einschließlich der EU‑Entscheidung 2017/899 und den Standards der Weltfunkkonferenz (WRC‑23).

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