Rama: Größere Verwaltungseinheiten könnten den Zugang zu EU-Mitteln verbessern

Der albanische Ministerpräsident, Edi Rama, besuchte Korçë, um an einer öffentlichen Anhörung zur neuen Verwaltungs- und Gebietsreform teilzunehmen.
Rama erklärte, größere Verwaltungseinheiten könnten den Zugang zu einer weiteren Kategorie von EU-Mitteln verbessern. Er fügte hinzu, die Reform könne den lokalen Gemeinden mehr Investitionen bringen.
„Was wir heute tun, ist in erster Linie für Ihre Kinder von großer Bedeutung und trägt zum reibungslosen Funktionieren des albanischen Staates auf nationaler Ebene bei“, sagte Rama.
Laut Rama würde die Zusammenlegung von Maliq mit Korçë zu einer neuen und stärkeren Gemeinde neue Möglichkeiten für eine nachhaltige wirtschaftliche und soziale Entwicklung schaffen.
Er erklärte zudem, dass die Zusammenlegung den Zugang zu EU-Mitteln verbessern würde. Die Verwaltungs- und Gebietsreform zielt darauf ab, die lokalen Kapazitäten zu stärken und die Finanzierungs- und Investitionsmöglichkeiten für die Gemeinden zu erweitern.
Gleichzeitig soll die Reform die Voraussetzungen für eine stärkere Entwicklung in der Zukunft schaffen.




